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Microsoft 365: Vereinfachung von hybridem Arbeiten und Projektarbeit

Interessantes von der HEC

Hybrides Arbeiten gewinnt immer weiter an Relevanz. Microsoft 365 ist die Komplettlösung für auftretende Hürden. Wie funktioniert sie, was sind die Vorteile und wie gelingt die Einführung m Unternehmen?


Grafik MS 365

Micro­soft Teams ist wahr­schein­lich die Anwen­dung aus der Micro­soft Fami­lie, die seit der Corona-Pande­mie am schnells­ten an Bedeu­tung gewon­nen hat. Im 2. Quar­tal 2021 zählte die Kommu­ni­ka­ti­ons­platt­form 145 Mio. tägli­che aktive Nutzende. Ein Jahr zuvor waren es rund 75 Mio. (Quelle: Statista). Mit Microsoft Teams lässt sich trotz Remote Work und hybridem Arbeiten effizient in der Gruppe zusammenarbeiten. Zudem bleibt durch Videotelefonie und Chat eine gewisse zwischenmenschliche Nähe erhalten.


Im geschäft­li­chen Umfeld kann es aber sein, dass die Funk­ti­o­nen von Micro­soft Teams nicht ausrei­chen. Sobald Doku­mente kolla­bo­ra­tiv bear­bei­tet werden sollen, sind die gängi­gen Office-Anwen­dun­gen wie Word, Power­Point und Excel zur Umset­zung notwen­dig. Viele Unter­neh­men hatten sie bereits vor der Verschie­bung der Arbeit vom Büro ins Home­of­fice stan­dard­mä­ßig in Verwen­dung. Auch für die Zukunft ist abseh­bar, dass sich Formen der Heim­ar­beit halten werden. Höchste Zeit, sich diesen Verän­de­run­gen zu stel­len und Lösun­gen für opti­mierte Projekt­pro­zesse zu suchen.


Werden im Unter­neh­men eh schon Micro­soft Anwen­dun­gen genutzt, ist es nahe­lie­gend, auf das Abo-Modell Micro­soft 365 (früher Office 365) umzu­stei­gen, da die Mita­r­bei­ten­den an die Soft­ware und ihre grund­sätz­li­chen Funk­ti­o­nen gewöhnt sind. Abseh­bar ist, dass Micro­soft in Zukunft daue­r­haft auf Abo-Modelle setzen wird. Aber auch für Orga­ni­sa­ti­o­nen, die noch keine Erfah­rung mit Word, Excel, Outlook und Co gesam­melt haben, birgt Micro­soft 365 zahl­rei­che Möglich­kei­ten und Chan­cen, die Produk­ti­vi­tät von team­ba­sier­ter Zusam­me­n­a­r­beit zu opti­mie­ren sowie admi­nis­tra­tive Arbeit zu erleich­tern und zu auto­ma­ti­sie­ren. Darüber hinaus lassen sich Anwen­dun­gen, die bereits im Unter­neh­men vorhan­den sind, zentral inte­grie­ren. Denn genau in diesen Aspek­ten liegt die Sinn­haf­tig­keit von Micro­soft 365.


  • Was genau ist Microsoft 365?

  • Und wofür brauchen wir nun Microsoft 365? Teams, Word, Excel, PowerPoint und Outlook reichen doch aus…

  • Welche Anwendungen gibt es und was können sie?

  • Wie führen wir Microsoft 365 in unserem Unternehmen ein?


Microsoft 365 kurz zusammengefasst

Micro­soft 365 bietet einen bunten Baukas­ten aus Anwen­dun­gen und Apps, um eine Lösung ange­passt an die Bedürf­nisse der Orga­ni­sa­tion zusam­men­zu­stel­len. Dadurch ist die tech­ni­sche Basis für eine effi­zi­en­tere Projekt­a­r­beit gelegt. Das reicht für einen erfolg­rei­che Einsatz aber nicht aus. Die Einfüh­rung von Micro­soft 365 ist mehr ein Change- als ein IT-Projekt. Ange­setzt werden muss in den Köpfen aller Mita­r­bei­ten­den. Die zentrale Aufgabe besteht darin, ihnen beizu­brin­gen, wie Micro­soft 365 funk­tio­niert und genutzt werden kann bzw. soll. Sie müssen die Metho­den und Tech­ni­ken verin­ner­li­chen und sich in ihrer Commu­nity dazu austau­schen. Ist für die Komplett­lö­sung erst einmal Akzep­tanz geschaf­fen, können sich die Kolleg:innen mittels der Funk­ti­ons­wei­sen gegen­sei­tig unter­stüt­zen – egal, ob es um tech­ni­sche, inhalt­li­che oder geschäfts­ent­schei­dende Fragen geht. So können Erfolgs­ge­schich­ten im Einsatz mit Micro­soft 365 vom Unter­neh­men selbst geschrie­ben werden.


Neugierig? Die Antworten auf die obigen Fragen bekommst Du im HEC Magazin.


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